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Beamtendumm-Förderverein ...................................
BdF ...............................................................................................................................................................................................................................

Man kann gar nicht so viel fressen, wie man 


kotzen möchte.

8.2.2010- Freiheitsberaubung, Noetigung, Koerperverletzung durch Folterknast Gelsenkirchen gegen Betreiber dieser Seite. 17.6.2010 Betreiber dieser Seite gewinnt 9. Willkürverfahren der Staatsanwaltschaft Essen 18.7.2010 gerichtliche Verfügung gegen Polizeipräsidenten 5.8.2010 erneute Verhaftung des Solarkritikers
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Wir gewinnen,
weil wir kämpfen!
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AUGUST
Es reicht nicht mehr aus dem Beamtendumm kräftig in den Hintern zu treten. Ich will denen jetzt auch den Marsch blasen. Sollte also jemand noch irgendwo eine alte Trompete rumliegen haben, die nicht mehr benötigt wird, der Beamtendumm-Förderverein wäre für eine entsprechende Spende dankbar. Mail-Adresse und/oder Handy-Nummer findet sich unter Impressum.
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Im Internet gefunden:
Es geht einfach um die Frage des Rechtsstaates.
Ein von der NS-Justiz unschuldig Verurteilter ist ein armes Justizopfer.
Aber ein von der angeblich rechtsstaatlichen Jusitz unschuldig Verurteilter ist ein Querulant.
AUGUST

Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an.

Dr. Egon Schneider, Vorsitzender Richter am OLG (a. D.)
Gespräch zwischen einem Angeklagten und einem Staatsanwalt
Staatsanwalt Ja, was sagen sie denn zu den Vorwürfen?
Angeklagter Ja, ich gebe die Vorwürfe zu.
Staatsanwalt Wie jetzt?
Angeklagter Ja, das was Sie mir vorwerfen, räume ich ein.
Staatsanwalt Nah dann erzählen Sie mal.
Hinweis Es geht um den Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.
Angeklagter Was soll ich da erzählen?
Staatsanwalt Woher haben Sie das, was hatten sie damit vor?
Angeklagter Da kann ich ihnen leider gar nichts zu sagen.
Staatsanwalt Sie müssen doch wissen woher Sie das haben, und was Sie damit vor hatten.
Angeklagter Nein, da kann ich ihne leider nichts zu sagen. Das Zeug war nicht bei mir im Auto und war auch nicht für mich. 
Staatsanwalt Wie jetzt, Sie haben die Tat doch gerade eingeräumt.
Angeklagter Mir ist klar, wie das hier abläuft. Und sie haben doch 5 Zeugen, die behaupten, das wäre angeblich meins gewesen. Da sehe ich keine Möglichkeiten, da ist besser für mich ich räume die Tat ein, selbst wenn ich es nicht war.
Staatsanwalt Ja glauben sie etwa, wir wollen hier nur irgend jemanden verurteilen, einfach nur so? So läuft das hier nicht!
Anmerkung Das spricht für den Staatsanwalt. Aber leider muss ich feststellen, dass es normalerweise tatsächlich so läuft.
Angeklagter Herr Staatsanwalt, ich bin 43 Jahre. Ich kenne mein Vorstrafenregister. Ich bin schon mal verurteilt worden, obwohl ich nicht der Täter war. 
Staatsanwalt Bestimmt sind Sie aber auch schon mal mit einem Freispruch oder einer Einstellung davon gekommen, obwohl Sie die Tat begangen haben.
Angeklagter Ja, wenn ich erhlich bin, dann stimmt das.
Anmerkung Und schon ist der gute Eindruck von dem Staatsawalt wieder davon. Hier versucht er also eine höhere Gerechtigkeit ins Spiel zu bringen, die evtl. Fehlverurteilungen mit anderen Fehlurteilen, Einstellungen oder unberechtigten Freisprüchen verrechnet. Das geht aber gar nicht.
Die Gesetze nehmen ausdrücklich in kauf, dass Verfahren gegen evtl. Täter (z.B. aus Mangel an Beweisen, Geringfügigkeit etc.) eingestellt oder mit einem Freispruch enden.
Fehlverurteilungen sind im Gesetz jedoch nicht vorgesehen.
JULI
...
20.7.2010 
,
Theorie
Artikel 20 GG
...
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
...
und Praxis
Univ.-Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim

„Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist.

Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen“.

(Prof. Dr. Hans Herbert von Arnim, Universität Speyer)
Theorie
Artikel 20 Abs.2 erwähnt, "besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung" und dass alle Macht (Staatsgewalt) vom Volke ausgeht, und diese durch Wahlen und Abstimmungen ausgeübt wird.
Praxis
Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, dass das Volk jemals über die vollziehende Gewalt und/oder Rechtsprechung abgestimmt hätte oder abstimmen durfte (wie es lt. Artikel 20 Abs. 2 ausdrücklich vorgeschrieben ist). Lediglich über die Gesetzgebung darf das Volk regelmäßig abstimmen.
Dies bedeutet, dass es seit Beginn des Grundgesetzes (das im übrigen ebenfalls seine Gültigkeit seit der Wiedervereinigung verloren hat)  niemals eine grundgesetzgemäße Ordnung in der Republik gab. Prof. Dr. Hans Herbert von Admin hat also absolut recht, wenn  er meint: „Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist. Das Volk, der nominelle Herr und Souverän, hat in Wahrheit nichts zu sagen".
(...mehr...)
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21.07.2010 Tortenmann. Nach Freispruch zu 30 Tagessätze a 50 € verurteilt!

A ............................ B
Bomberman Welches Männchen hält denn eine Torte in der Hand?
Ich denke, die Antwort ist klar. Die Antwort kann nur "B" sein. Die gezeigte Torte passt auch zu der Überschrift "zuckerschlecken". Dennoch gibt es zumindest 2 Juristen, die dies (angeblich) ganz anders sehen. Ich bestreite ja nicht, dass eine Torte eine "Kalorienbombe" ist, aber in Bochum machten nun zwei Juristinnen daraus eine angebliche Bombe.

Ich gehöre bekanntlich nicht zu den Menschen, die sich von diesem Pseudo-Rechtsstaat instrumentalisieren lassen, gegen einen angeblichen Kampf gegen Rechts, der hauptsächlich den etablierten Politikern hilft. Martin Budich, der Betreiber von www.bo-alternativ.de hat oder hatte dies bisher nicht erkannt. Er ist auch nicht der Einzigste, der für sein Engagement gegen Rechts, am Ende von der Justiz verfolgt wird.
Aber zunächst hat er noch Glück. Selbst die Staatsanwaltschaft Bochum forderte 2009 im 1. Verfahren einen Freispruch. Das Amtsgericht folgte zu 100% dem Antrag der Staatsanwaltaschaft und hatte den Beschuldigten im "Tortenprozess" zunächst freigesprochen.
Nachträglich gefiel dies der Staatsanwaltschaft gar nicht mehr. Obwohl das Gericht ihrem Antrag zu 100% entsprach, ging die Staatsanwaltschaft in Revision, dadurch kam es am 21.7.2010 erneut zu einem Verfahren vor dem Amtsgericht Bochum. mehr
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06.07.2010 Wie alles begann. Ich gehöre zu den wenigen Deutschen, die immer an die Wiedervereinigung geglaubt hatten. Daher war es für mich nur logisch, dass ich nach der innerdeutschen Grenzöffnung nach Osten ging, obwohl ich keinerlei Wurzeln dort besitze, denn ich stamme aus Süddeutschland und bin in Waldshut, also an der Schweizer Grenze, geboren. Zufällig verschlug es mich bei meiner Reise in den Osten,  in die Nähe von Chemnitz, nach Hohenstein-Ernstthal.
Dort meldete ich ein Gewerbe für Schul- und Kindergartenfotografie an. Innerhalb kürzester Zeit hatten wir Aufträge in Sachsen und Thürigen terminiert. Von Ende der Sommerferien bis Ende November 1990 sollte ich mit meinen neun Mitarbeitern ca. 20.000 Kinder fotografieren. Dabei kalkulierte ich mit einem Verkauf der Bilder von 60%. Erste Tests zeigten jedoch, dass der tatsächliche Verkauf bei sogar 99,x% lag. Dies hätte den geplanten Umsatz deutlich erhöht, und der Gewinn wäre geradezu explodiert. Es kam jedoch ganz anders.
Am 1.7.1990 wurde die Währungs- und Wirtschaftsunion gegründet und die DM auch in der damaligen DDR eingeführt. Am 6.7.1990 war ich in Glauchau bei "Baby Schmidt". Dort machten wir zur Feier der Einführung der DM kostenlose Farbbilder von Babys und Kindern. Im Nachbarhaus wohnte ein äußerst unbeliebter Fotograf, der zu DDR-Zeiten "Berlin-Verbot" hatte, und daher nach Glauchau zog. Dieser hetzte das Gewerbeamt des Landratsamt Glauchau auf mich. Meine Gewerbeanmeldung hatte ich dabei, aber man untersagte mir die Ausübung des Gewerbes, weil ich dazu angeblich eine Meisterausbildung bräuchte. Ich erklärte dem Mitarbeiter zwar, dass wir eigentlich nur sowas wie Passbilder machen, wie dies jeder Passbildautomat macht. Und dort sitztz bekanntlich auch kein Fotografenmeister drin. Ich schlug dem Gewerbeamt des Landratsamt Glauchau und dem Gewerbeamt Hohenstein-Ernstthal vor, man möge sich doch bei den Gewerbeämtern der jeweiligen Partnerstädte über die Rechtslage informieren, Das Gewerbeamt Hohenstein-Ernsttahl, das mir den Gewerbeschein ausgestellt hatte, ging auf den Vorschlag ein. Später teilte man mir von dort mit, dass ich für mein Gewerbe, welches ich zeitweise auch schon in der alten Bundesrepublik ausgeübt hatte, keine Meisterausbildung brauche.
Bei der übergeordneten Behörde war man dagegen zu arrogant um auf meinen Vorschlag einzugehen. Von dort bekam ich eine Gewerbeuntersagung sowie ein Bussgeldbescheid. Dagegen legte ich Widerspruch ein und später musste ich klagen.
Im März 1991 wurde die Sache beim Verwaltungsgericht Chemnitz verhandelt. Der Richter machte dem Beamtendumm klar, dass ich das Gewerbe hätte ausüben dürfen,  und eine Meisterausbildung nicht erfoderlich war, da die Tätigkeit unter das Minderhandwerk fällt.
Zur Erinnerung, die Termine sollten zwischen August 1990 und Ende November 1990 abfotografiert werden. Das positive Urteil im Jahr 1991 kam daher zu spät. Ich war natürlich nicht in der Lage 9 Monate lang 9 Mitarbeiter zu bezahlen, die kein Geld erwirtschaften durften, und ich war natürlicih ebenfalls nicht in der Lage in das Unternehmen zu investieren. Ich war zwar juristischer Sieger, aber wirtschaftlicher Verlierer, weil durch das Beamtendumm ruiniert.
JUNI
29.06.2010 Ich hoffe, ihr habt heute in der ARD den 90 Minuten Bericht über das Justizopfer "Harry Wörz" angesehen. Ich finde es ist natürlich schlimm, was man dem Justizopfer angetan hat, aber noch viel schlimmer ist es, wie sich die Justiz hier lächerlich gemacht und selbst demontiert hat. Ja, es ist schlimm, dass Harry Wörz 4 Jahre unschuldig in Haft war, aber viel, viel schlimmer ist, dass diese Justizmafia danach noch mehrfach gegen Harry Wörz juristisch vorging. Dass es nach dem Wiederaufnahmeverfahren und der vorzeitigen Haftentlassung noch zu einer Verhandlung kommen würde, war klar. Aber es gab nicht nur eine Verhandlung, sondern Ablehnungen der Wiederaufnahme. Dagegen Beschwerde, der stattgegeben wird. Anschließend eine Verhandlung mit Freispruch. Dagegen Revision der Staatsanwaltschaft, der der BGH stattgibt, und ziemlich deutlich erklärt, man solle das Justizopfer erneut verurteilen. Das Landgericht verhandelte dann erneut gegen Harry Wörz. 2009 erklärt ein Richter nach 6 Monaten Verhandlung, dass Harry 1998 (nach nur 4) Verhandlungstagen niemals hätte verurteilt werden dürfen. Die Staatsanwaltschaft hat bei der dritten Verhandlung über 9 Jahre Haft gefordert. Das Verfahren endete mit einem erneuten Freispruch, allerdings ist auch dieses Urteil nicht rechtskräftig, da im Januar 2010 die Staatsanwaltschaft erneut Revision eingelegt hat.
Man muss sich mal den psychischen Druck vorstellen, dem Harry Wörz seit über 10 Jahren ausgesetzt ist. Es ist kaum vorstellbar, wie dies ein Mensch unbeschadet überstehen soll. Keine Haftentschädigung kann dies wieder gutmachen. 
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26.6.2010 Der Betreiber von www.FrankAnne.de heißt weder Frank noch Anne. Ich hoffe, dass die Besucher der Seite trotzdem erkennen, weshalb diese Seite www.FrankAnne.de genannt wurde. Ich denke, dass die Person "Anne Frank" und der Staatsterror des 3. Reichs bekannt ist. Hier wird nicht über das 3. Reich berichtet, um über die Zustände im 4. Reich abzulenken, sondern genau das Gegenteil ist der Fall
Hier berichten wir über angebliche Missstände in anderen Ländern nicht um über Missstände im 4 Reich abzulenken, sondern um vergleichbare Misstände im 4. Reich aufzudecken.
Der Besucher erinnert sich sicherlich, dass "google" in 2010 China verlassen hat. Google begründete dies mit der Zensur im Land. Google ein Verfechter von Bürger- und Freiheitsrechten? Ich glaube nicht nur google Street View bestätigt das Gegenteil.
Wennn Google tatsächlich kosequent Bürger- und Freiheitsrechte schützen wollte oder würde, dann müsste die herrschende Zensur im 4. Reich dazu führen, dass google auch diese Republik verlässt.
Sie haben Zweifel?
Geben sie bei googel man das harmlose Wort "Justizopfer" ein. Dann gehen sie auf die Seite 10. Dort finden Sie (heute 26.6.2010) folgende Meldung:
"Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt. ..."
Auf Seite 20: "Aus Rechtsgründen hat Google 4 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt...."
Auf Seite 30: "Aus Rechtsgründen hat Google 6 Ergebnis(se) von dieser Seite entfernt..."

Noch so ein schlimmes Wort. Gibt man am 26.6.2010 "Solarkritik" bei google ein, findet man an erster Stelle www.solarresearch.org.
Die Seite eines Solarkritikers. Bei yahoo erscheint ebenfalls www.solarresearch.org. Bei der Microsoft-Suchmachine "bing" wird weder www.Solarkritik.de noch www.Solarresearch.org angeziegt. Dafür findet sich auf den Seiten 1, 2, 3, 8 und 9, also auf 5 der ersten 10 Seiten den Hinweis: "Einige Ergebnisse wurden entfernt". Dabei handelt es sich um einen Link. Wer vermutet, er würde dort Hinweise zum Grund der Entfernung finden, dürfte sich verwundert die Augen reiben. Ich habe keinen Hinweis auf den Grund der Zensur gefunden.  

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17.6.2010 Da habe ich gerade erst einen wichtigen Hinweis zum Willkürstrafverfahren beim Amtsgericht Essen, das am 18.6.2010 stattfinden sollte, veröffentlicht, da erfahre ich, dass ich das Willkürstrafverfahren bereits am 15.6.2010, ohne jegliche Verhandlung, gewonnen habe. Mehr dazu findet sich unter  http://www.folterknast.de/mehr20100617-001.html
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Hier wichtiger Hinweis zum Termin 15.6. / 18.6.2010

 .MAI
19.05.2010 - Und wieder hat die StasiSS zugeschlagen. Wie berichtet wird, ist http://justiz.coolpage.biz (zumindest im Moment) nicht mehr erreichbar. Ein Aufruf der Seite zeigt "Site disabled per Dortmund (Germany) police request!", als einzige Meldung an. Der Seitenbetreiber teilt mit: "Mittlerweile gab es wegen meiner Seite innerhalb der letzten ca. 5 Jahre weit über 100 Strafanzeigen, Strafanträge, Unterlassungsverfahren gegen mich. Diese waren alle vollständig erfolglos bis auf den partitiellen Mord, der durch den Zeitverbrauch meinerseits entstanden ist und mit dem man mich bisher auch nicht fertig machen konnte abgesehen noch von den sinnlosen und nutzlosen (rechtswidrigen und auch rechtswidrig durchgeführten) Hausdurchsuchungen mit denen man mich offenbar einschüchtern wollte, da man auch sehr lautstark dabei gegen mich vorging. ..."
Manche glauben, es hätte 1990 eine Wiedervereinigung (Deutsche Wiedervereinigung) gegeben. Dem wird von Politikern teilweise wiedersprochen, da es keine Wiedervereinigung zweier Deutscher Staaten gab, sondern lediglich einen Beitritt eines Deutschen Staates zum anderen Deutschen Staat.

Doch anders als behauptet, ist anscheinend nicht die DDR der BRD beigetreten, sondern die BRD der DDR und der STASI. Mit dem Wegfall der Mauer hat sich nicht der angeblich "freiheitlich demokratische Rechtsstaat" vegrößert, sondern das Zuständigkeitsgebiet der STASI, welches nun fast schon die Größe des Zuständigkeitsgebiets der SS erreicht hat. Aufgaben und Methoden von STASI und SS waren schon immer ähnlich, daher spricht man nun auch von der Vereinigten STASI-SS.

Dieser lesenswerte Artikel des Betreibers von http://justiz.coolpage.biz wurde von mir auf www.FrankAnne.de übernommen. Entgegen dem üblichen (notwendigem?) Gesülze, wird hier ausdrücklich erklärt, dass die hier geäußerten Meinung, zwar nicht  von mir stammen, aber weitgehend geteilt werden.  weiter.  
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03.05.2010 - Update/Interview mit Bruno Schillinger


Herr Schillinger wurde im April 09 die Fortzahlung von Hartz IV gestoppt, nachdem er erneut seine ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erwischt hatte, wie bereits zuvor beim belügen des Bundestages, Entmündigung, Stellensabotage, usw. Gleichzeitig wurde der Diabetiker von der Krankenkasse abgemeldet und ihm so jede die medizinische Versorgung verweigert. Die ARGE Geschäftsführerin und Direktion der BA Freiburg schickten ihn zweimal ohne jede Hilfe weg. Als er bei seinem dritten Hilfeersuchen stundenlang warten musste und vor Hunger zusammenbrach, erteilte ihm die BA Direktorin ein Hausverbot.

Lokale Bundestagsabgeordnete der CDU, Grünen und SPD halfen ebenso wenig wie andere Behörden. Durch die Verhinderung der Diabetesbehandlung hat er nicht nur Augenschäden, sondern auch einen Nierenschaden davongetragen. Hilfe wird ebenso verweigert wie die Untersuchung der argen Machenschaften in der ARGE. Die Misshandlung wird fortgesetzt. Dieselben Personen die Herr Schillinger die Nahrung, Diabetesbehandlung, Grundrechte, Arbeit, verweigert und beinahe sein Leben beendet haben, entscheiden weiter über sein Leben.

 

F. Herr Schillinger bekommen Sie jetzt wieder Unterstützung?

A. Teilweise, Ende Dez. 09, nach über 8 Monaten gab es wieder Hartz 4.Seit dem 29.12.09 bin ich wieder krankenversichert. Das Geld reicht für Medikamente, Arztbesuche, Behandlungen nicht aus (Anm. für Medikamente, Fahrtkosten sind je 14,36 €/Monat erlaubt). Anträge auf Unterstützung, auch als Darlehen damit ich die Behandlung aufnehmen kann, ruhen irgendwo. Auch die Nachzahlung fehlt weiter. Die Krankenhauskosten für den Notfall treibt bereits ein Inkassobüro bei mir ein, weil ich nicht nachversichert wurde. mehr

 .

3.05.2010 - FAKT berichtet erneut über den Fall "Gerd Schramm",

der jetzt seit 20 Jahren wegen eines Hausbau gegen den Architekten klagt. Bereits am 22.11.2004 berichtet FAKT über diesen Fall. Bereits mehrfach gab es Urteile des Langerichts München-II, die dann vom OLG gekippt wurden, und an das Landgericht zurück verwiesen wurde.

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"Wir wohnen hier seit 20 Jahren in einer Ruine und haben keine Alternative."

Jetzt hat das OLG anscheinend die Hoffnung aufgegeben, dass das Landgericht überhaupt in der Lage sein könnte diesen Fall rechtmäßig zu behandeln. Jetzt will das OLG die Sache lieber selbst entscheiden. Aber auch dort liegt der Fall jetzt schon seit 4 Jahren.
Wie in vielen ähnlichen Fällen, hat die lange Verfahrensdauer nicht nur viel Geld gekostet, sondern die Kläger auch mürbe und krank gemacht.

"20 Jahre vom Leben genommen! Und es ist immer noch nicht zu Ende. Wir müssen immer noch bangen und warten."
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FAKT-20041122 : FAKT-20060102 : FAKT-20100503
:
Weitere Links

20100503 - Rechtsschutz bei überlangen Verfahren geplant

20001218 - Justizreform - Langsame Gerichte
APRIL

23.04.2010 Wieso darf Bruno Schillinger nicht arbeiten?

Als Helmut Schmidt Bundeskanzler war soll er gesagt haben, wenn alle Bürger das beantragen würden, was uns lt. Gesetz zusteht, dann wäre der Staat pleite. Inzwischen hat sich die Situation drastisch geändert. Zwar hat sich das Bruttosozialprodukt/Bruttoinlandsprodukt fast jedes Jahr erhöht, aber immer weniger Bürger provitieren davon.
Inzwischen kann der Bürger ruhig beantragen, was ihm gesetzlich zusteht, man wird es ihm dennoch immer öfters verweigern.
Das sozialistische Magazin "Die rote Fahne" berichtet nun über "Bruno Schillinger"aus Freiburg, dem von deutschen Behörden seit Jahren wirklich alles verweigert wird, was ihm gesetzlich zusteht. Kaum ein Gesetz und Menschenrecht was dieses Beamtendumm nicht bricht. Eine Gefährdung für die  Gesundheit und das Leben von Bruno Schillinger wird von den Behörden ganz bewußt in Kauf genommen.
Auch in diesem Fall gilt, was bereits 1948 an einem Gartenzaun in Bayern geschrieben stand:
"Oh Gott, schick uns das 5. Reich, denn das 4. ist dem 3. gleich!" mehr
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15.04.2010

Bohlen & Doyen-Pleite

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich

Aurich. Die Insolvenz des ostfriesischen Bauunternehmens Bohlen & Doyen Bau und Service GmbH aus dem Jahr 2007 zieht weitere Kreise. Nach Recherchen des NDR-Magazins "Menschen und Schlagzeilen" hat die Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich erweitert.

Mittlerweile ermittelt die Zentralstelle für Korruptionsstraftaten in Osnabrück gegen den Rechtspfleger wegen Korruptionsverdachts. Die Staatsanwaltschaft in Aurich hatte bereits Anfang März Untersuchungen wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen den Beamten eingeleitet.

Generalstaatsanwaltschaft beauftragt Finanzermittler

Der Rechtspfleger am Amtsgericht Aurich hatte dem vorläufigen Insolvenzverwalter im Fall "Bohlen & Doyen", Uwe Kuhmann, eine Vergütung von 14,5 Millionen Euro genehmigt. Nach Recherchen des NDR hätte das Gericht diese außergewöhnlich hohe Summe offenbar gar nicht bewilligen dürfen. In einem Gutachten kommt der Remagener Insolvenzrechtler Prof. Hans Haarmeyer zu dem Ergebnis, dass der Vergütungsantrag von Kuhmann "rechtswidrig, irreführend und in sich widersprüchlich" sei.

Das Amtsgericht Aurich hatte die Vergütung offenbar ohne tiefergehende Kontrollen genehmigt. "Bei einer so außergewöhnlichen Entscheidung kann man Korruption oder Vorteilsnahme nicht ausschließen", sagte ein Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Oldenburg. Deshalb habe man die Ermittlungen an die Korruptionsspezialisten in Osnabrück übergeben. Zudem soll so vermieden werden, dass der Eindruck von Befangenheit entsteht, wenn die Staatsanwaltschaft Aurich gegen das Amtsgericht Aurich vorgeht. Sollte sich der Korruptionsverdacht erhärten, werden die Ermittlungen vermutlich gegen weitere Personen ausgeweitet.

Bremer Insolvenzverwalter in der Kritik

Nach der Insolvenz des Wiesmoorer Unternehmens Bohlen & Doyen Bau und Service GmbH im Jahr 2007 war der eingesetzte Bremer Insolvenzverwalter Uwe Kuhmann in die Kritik geraten. Für seine knapp dreimonatige Tätigkeit hatte er rund 14,5 Millionen Euro als Vergütung veranschlagt. Den sechs Mitgliedern des Gläubigerausschusses, darunter der ehemalige Betriebsrat des Unternehmens, wurden jeweils mehr als 400.000 Euro gezahlt. Insolvenzrechts-Experten bezweifeln, dass diese Summen gerechtfertigt sind. Laut Prof. Haarmeyer handelt es sich dabei um die höchsten Beträge, die jemals an einen Gläubigerausschuss gezahlt worden sind.

Tags: Vergütung, Amtsgericht Aurich, Staatsanwaltschaft, Ermittlungen, Kontrolle, Gläubigerausschuss, Haarmeyer, Kuhmann, Bohlen & Doyen, Wiesmoor,
 Insolvenz, Insolvenzverwalter, Korruption, Recht, Rechtsbeugung, Rechtspfleger, Justiz, Staatsanwalt, Staatsanwaltschaft, Strafverfahren, Konkurs
FEBRUAR
8.2.2010 Gelsenkirchen: Freieheitsberaubung, Nötigung und Misshandlung im Folterknast Gelsenkirchen.  mehr
JANUAR
27.1.2010 Schon wieder erhalten Deutsche im Ausland, diesesmal ein deutsches Ehepaar in den USA, Asyl wegen politischer Verfolgung in Deutschland.  mehr
DEZEMBER
21.12.2009 Gelsenkirchen- Wieder Todesfall in einer Zelle. 36 jähriger leblos in Polizeigewahrsam aufgefunden.
09.12.2009 Justizministerium will Kampf gegen Kinderpornos verstärken. Diese Meldung passt wie die Faust auf das Auge. Erst das Strafverfahren gegen einen Staatsanwalt wegen Besitz von Kinderpornos auf seinem Dienst- und privatem-PC einstellen, und dann verkünden. man würde den Kampf gegen Kinderpornos verstärken. Vorher muss die Ministerin aber noch dafür sorgen, dass weitere Verfahren gegen Politiker und Polizeipräsidenten etc. eingestellt werden. 
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18.12.2009 Video aus Fernsehsendung "VERA am Mittag von "1977"  online
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04.12.2009 Kinderpornos: Staatsanwalt straffrei
Ein Staatsanwalt aus Paderborn, bei dem 2002 Kinderpornos aus seinem Dienst-PC und auf seinem Privat-PC gefunden wurden, kommt ohne Strafe davon. Die Staatsanwaltschaft Detmold habe das Verfahren gegen den Ermittler gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Das habe eine Sprecherin des Landesjustizministeriums bestätigt. Der Mann arbeite weiter als Staatsanwalt.
FAZIT:
Die eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus.
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03.12.2009 Es gibt in den nächsten Tagen ein neues Projekt des BdF-Beamtendumm-Förderverein. www.dieJustizkritiker.de bzw.
www.die-Justizkritiker.de lauten die Domainnamen. Dies wird auch zu Veränderungen auf der Seite www.FrankAnne.de führen, da manche Teile demnächst unter den neuen Seiten zu finden sein werden.
NOVEMBER.
23.11.2009 Es erfolgte inzwischen ein Umzug auf einen neuen (vorsichtshalber ausländischen) Server. Daher funktioniert Folterknast.de wieder. Recklinghausen-feiert.de, wurde dagegen aufgegeben, und der Inhalt von Recklinghausen-feiert findet sich jetzt hier.
Hat die Stasi-SS zugeschlagen?
Im September 2009 gab es einen Angriff auf verschiedene Internetseiten von mir. Nachts um 4 Uhr wurden Schadprogramme auf dem Server installiert. Dies führte dazu, das der Zugriff auf die Seiten (.z.B. www. Folterknast.de ...) gesperrt werden musste.

Bei der Brisanz dieser Seiten ergibt sich sofort ein Verdacht. Wer könnte ein Interesse daran haben, dass die Seite(n) nicht mehr erscheinen?
Es erscheint eleganter, die Seiten so aus dem Internet zu verbannen, als ein Verbot auszusprechen.

Ich habe inzwischen zwei neue Ausgaben der Seiten Folterknast.de und Recklinghausen-feiert.de installiert.
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wie Justiz funktioniert

zu den youtube Videos : Richter ficken : Leserbrief Fahsel : Frankfurter Rundschau : Leserbrief  DR. MEHRINGER

Umsatzsteuer
Bäcker wehrt euch
Westfalen-Blatt Bielefeld
AG Richter
wegen Rechtsbeugung
verurteilt
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so leicht kommt man in den Knast
Knast
ARD (1.7.2009)
Bis zu 4000 Unschuldige im Gefängnis.
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Prozessbetrug
LG Wuppertal

www.Folterknast.de

www.Recklinghausen-feiert.de
Misshandlung JVA-GE
Verhandlung 31.3.2009
Verhandlung 21.4.2009
Verhandlung 5.5.2009
Verhandlung 18.5.2009
pensionierter Verfassungsschützer Verhandlung 29.5.2009
Verhandlung 17.6.2009

Urteil 19.6.2009 LG Essen
hier gehts zur Version-I von www.FrankAnne.de

hier gehts zur Version-II von www.FrankAnne.de
BAHN-und-Bus IKK
Krankenkasse
Jahresbericht2008
Jahresbericht2008-Strafverfahren
zum alten Tagebuch
Verfahren
AG Gelsenkirchen+ GE-Buer
Rede und E-Mail von
Rechtsanwalt mit Berufsverbot
Friedrich Schmidt

Für Deutschland sehe ich schwarz,
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weil wir auch unter den Roten
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keine goldenen Zeiten mehr erleben werden!

Der Tod des Christian Schäffer
RA mit Berufsverbot Plantiko Auszug aus einer Rundmail von F.Lorenz
Harald Friedrich
*Ich habe mir nicht vorstellen können, dass man als Systemkritiker in der BRD unter ähnlichen Bedingungen wie in der DDR verfolgt wird. *
Aachen: Befangenheitsantrag
Richter lehnt sich in 350 Fällen selber ab.
Presse das ist alles nur geklaut
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justizkritische
(ehemalige) Anwälte (ehemalige) Politiker (ehemalige) Polizisten (ehemalige) Richter (ehemalige) Sonstige
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Opfer von
Anwälte Justiz Politik Polizei/SEK...
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Berichte über
Harald Friedrich Habenichts Hammecke Hoffmann/Solarkritiker Kalinowsky
Korte Prozesse-Dieter Smetak Donald Stellwag
JVA Nürnberg
JVA Straubing
11 € - 4 € - Essensanteil
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Links zu anderen Seiten.
andreas-kuehn.info
Andreas Kühn
harrywoerz.de
Harry Wörz
Kassensturz-jetzt.de
Bruno-Schillinger
Solarkritik.de
Rainer Hoffmann
aus Essen
rechtssache.eu/
20090807
Karlsruhe rügt lange Prozessdauer
   Weil im Schadensersatzprozess einer Unternehmerin gegen ihre Bank nach 22 Jahren immer noch kein Ende in Sicht ist, hat das Bundesverfassungsgericht das Landgericht Hamburg gerügt.
   Das Endlosverfahren verletze das Recht der Klägerin effektiven Rechtsschutz. Das Landgericht müsse den Prozess nun unverzüglich zum Abschluss bringen., ordneten die Karlsruher Richter an.
   Die Frau hatte 1987 Klage erhoben, da ihre Grundstücke  zwangsversteigert wurden.
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Home : Impressum  : 1.8.2009 >250 Seiten : 1.10.2009 >300
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16.7.2009 Berlin

Russischer Präsident Medwedjew zum Mord an der Menschenrechtlerin Estemirowa

"Sie hat die Wahrheit gesagt,

Darin liegt ja der Wert von Menschenrechtlern, auch wenn dies für die Regierenden unangenehm ist."

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Anscheinend sind die ach so bösen, undemokratischen Russen manchmal in der Lage mehr Wahrheiten auszusprechen, als man dies von den angeblichen guten demokratischen Deutschen je zu hören bekommt. Bürgerrechtler, Justizkritiker, Menschnenrechtler oder Systemkritiker, so was gibt es lt. deutscher Politiker und Presse doch nur im Ausland, genauso wie politische Gefangene.

Was im Ausland als Bürgerrechtler, Justizkritiker, Menschenrechtler, Systemkritiker und politische Gefangene bezeichnet wird, verunglimpft man hier als Querluant. (Dies gilt sogar für Behördenmitarbeiter eines Finanzamts, die sich weigerten schwachsinnige Dienstanweisungen zu befolgen.)
Daher bezeichnet man in Deutschland auch "Nichtwähler" als Politikverdrossene und nicht als Politikerverdrossene.

Merkelantie und Co. können von Medwedjew noch einiges lernen.

Aber vielleicht bringen sie den Russen noch was bei. Z.B. dass man Kritiker gar nicht umbringen muss. Das 4. Reich hat die Stasi und SS nicht nur abgeschafft, sondern auch überflüssig gemacht. Statt jemand gewaltsam umzubringen, kann man Kritiker auch subtill in den Tod treiben, wie der Tod des Christian Schäffer belegt. Und diesbezüglich könnten die Russen wirklich von der Bananen-Republik D. lernen
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Prozessbeobachter
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So die bösen, menschenverachtende, russischen Undemokraten haben also eine Menschenrechtlerin unmgebracht, die mehr als nur ein T-Shirt mit der Aufschrift "Prozessbeobachter" getragen hat. Ohne Frage, dieser Mord ist nicht zu akzeptieren.

Aber man sollte sich mal fragen, was die menschenverachtenden deutschen Undemokraten und traditionellen Rechtsbeugern gemacht hätten, was evtl. passier wäre, wenn jemand weiterhin bei Prozessbeobachtungen obiges T-Shirt getragen hätte. Immerhin hat das Amtsgericht Gelsenkirchen-Buer den Vorsitzenden des BdF - Beamtendumm-Förderverein wegen diesem T-Shirt gleich zweimal verhaften lassen.

Auch die Staatsanwälin und der Staatsanwalt wurden gefragt. Die willfähige Staatsanwältin verlangte eine Geldstrafe von 150 DM. Der Staatsanwalt ausdrücklich einen Freispruch.  mehr
Übrigens hatte der Richter die Verhaftung bereits angekündigt, als er noch gar nicht wusste, was auf dem T-Shirt stand. Dies mussten ihm herbeigerufene Justizwachleute erst vorlesen.

Wie sehr die deutsche Justizmafia die Öffentlichkeit scheut, sieht man auch an der krankenhausreifen Misshandlung eines stark körperbhinderten Zuschauers durch Justizwachleute des Amtsgericht Recklinghausen, während einer Verhandlung gegen den Justizkritiker R. Hoffmann aus Recklinghausen.
Ebenso wird dies durch die "Geheimverhandlung" oder "Geisterverhandlung" des Landgericht Wuppertal, gegen den Justizkritiker W. Korte aus Solingen bestätigt. Das LG schickte ihm ein Säumnisurteil, weil er angeblich zu der Verhandlung im Saal J12SG nicht erschienen wäre.

Mindestens 10 Prozessbeobachter aus ganz Deutschland waren vergeblich angereist, und können bestätigen, dass der Justizkritiker anwesend war, es aber gar keine Verhandlung gab.
 
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die-Justizkritiker.de dieJustizkritiker.de Folterknast.de
Hoffmann Kalinowsky Korte ProzesseDieter
Schreiber Smetak Vogt

Ein Projekt des BdF-Beamtendumm-Förderverein und Bernd Schreiber, Gelsenkirchen

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www.FrankAnne.de/index.html E-IV-090929
FrankAnne.de : Berichte über Freiheitsberaubung, Rechtsbeugung, Rechtsfehler,Willkür und Misshandlung durch Beamte, Behörden, Justiz, JVa, Knast, Staatsanwälte und Richter