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| 20.7.2010 |
| , |
| Theorie |
Artikel 20 GG
...
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie
wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe
der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung
ausgeübt.
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| und Praxis |
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Univ.-Prof. Dr. Hans Herbert von
Arnim |
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Theorie
Artikel 20 Abs.2 erwähnt, "besondere Organe der Gesetzgebung,
der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung" und dass alle Macht
(Staatsgewalt) vom Volke ausgeht, und diese durch Wahlen und
Abstimmungen ausgeübt wird.
Praxis
Tatsächlich kann ich mich nicht erinnern, dass das Volk jemals
über die vollziehende Gewalt und/oder Rechtsprechung
abgestimmt hätte oder abstimmen durfte (wie es lt. Artikel 20
Abs. 2 ausdrücklich vorgeschrieben ist). Lediglich
über die Gesetzgebung darf das Volk
regelmäßig abstimmen.
Dies bedeutet, dass es seit Beginn des Grundgesetzes (das im
übrigen ebenfalls seine Gültigkeit seit der
Wiedervereinigung verloren hat) niemals eine
grundgesetzgemäße Ordnung in der Republik gab. Prof.
Dr. Hans Herbert von Admin hat also absolut recht, wenn er
meint: „Das
Grundübel unserer
Demokratie
liegt darin,
dass
sie keine ist.
Das Volk, der nominelle Herr und
Souverän,
hat in Wahrheit nichts zu sagen".
(...mehr...) |
| . |
21.07.2010 Tortenmann. Nach Freispruch zu 30
Tagessätze a 50 € verurteilt!
| A |
............................ |
B |
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Welches
Männchen hält denn eine Torte in der Hand? |
 |
| Ich
denke, die Antwort ist klar. Die Antwort kann nur "B" sein. Die
gezeigte Torte passt auch zu der Überschrift
"zuckerschlecken". Dennoch gibt es zumindest 2 Juristen,
die dies (angeblich) ganz anders sehen. Ich bestreite ja nicht, dass
eine Torte eine "Kalorienbombe" ist, aber in Bochum machten nun zwei
Juristinnen daraus eine angebliche Bombe. |
Ich gehöre bekanntlich nicht zu den
Menschen, die sich von
diesem Pseudo-Rechtsstaat instrumentalisieren lassen, gegen einen
angeblichen Kampf gegen Rechts, der hauptsächlich den
etablierten Politikern hilft. Martin Budich, der Betreiber
von www.bo-alternativ.de hat oder
hatte dies bisher nicht erkannt. Er ist auch nicht der Einzigste, der
für sein Engagement gegen Rechts, am Ende von der Justiz
verfolgt wird.
Aber zunächst hat er noch Glück. Selbst die
Staatsanwaltschaft
Bochum forderte 2009 im 1. Verfahren einen Freispruch. Das Amtsgericht
folgte zu 100% dem Antrag der Staatsanwaltaschaft und hatte den
Beschuldigten im "Tortenprozess" zunächst
freigesprochen.
Nachträglich gefiel dies der Staatsanwaltschaft gar
nicht
mehr. Obwohl das Gericht ihrem Antrag zu 100% entsprach, ging die
Staatsanwaltschaft in Revision, dadurch kam es am
21.7.2010 erneut zu einem Verfahren vor dem Amtsgericht Bochum. mehr |
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06.07.2010 Wie
alles begann. Ich gehöre zu den wenigen
Deutschen, die immer an
die Wiedervereinigung geglaubt hatten. Daher war es für mich
nur
logisch, dass ich nach der innerdeutschen Grenzöffnung nach
Osten
ging, obwohl ich keinerlei Wurzeln dort besitze, denn ich stamme aus
Süddeutschland und bin in Waldshut, also an der Schweizer
Grenze,
geboren. Zufällig verschlug es mich bei meiner Reise in den
Osten, in die Nähe von
Chemnitz, nach Hohenstein-Ernstthal.
Dort meldete ich ein Gewerbe für Schul- und
Kindergartenfotografie an. Innerhalb kürzester Zeit hatten
wir Aufträge in Sachsen und Thürigen
terminiert. Von
Ende der Sommerferien bis Ende November 1990 sollte ich mit meinen neun
Mitarbeitern ca. 20.000 Kinder fotografieren. Dabei kalkulierte ich mit
einem Verkauf der Bilder von 60%. Erste Tests zeigten jedoch, dass der
tatsächliche Verkauf bei sogar 99,x% lag. Dies hätte
den
geplanten Umsatz deutlich erhöht, und der Gewinn wäre
geradezu explodiert. Es kam jedoch ganz anders.
Am 1.7.1990 wurde die Währungs- und Wirtschaftsunion
gegründet und die DM auch in der damaligen DDR
eingeführt. Am
6.7.1990 war ich in Glauchau bei "Baby Schmidt". Dort machten wir zur
Feier der Einführung der DM kostenlose Farbbilder von Babys
und
Kindern. Im Nachbarhaus wohnte ein äußerst
unbeliebter
Fotograf, der zu DDR-Zeiten "Berlin-Verbot" hatte,
und daher nach Glauchau zog. Dieser hetzte das
Gewerbeamt des
Landratsamt Glauchau auf mich. Meine Gewerbeanmeldung hatte ich dabei,
aber man untersagte mir die Ausübung des Gewerbes, weil ich
dazu
angeblich eine Meisterausbildung bräuchte. Ich
erklärte dem
Mitarbeiter zwar, dass wir eigentlich nur sowas wie Passbilder machen,
wie dies jeder Passbildautomat macht. Und dort sitztz bekanntlich auch
kein Fotografenmeister drin. Ich schlug dem Gewerbeamt des Landratsamt
Glauchau und dem Gewerbeamt Hohenstein-Ernstthal vor, man möge
sich doch bei den Gewerbeämtern der jeweiligen
Partnerstädte
über die Rechtslage informieren, Das Gewerbeamt
Hohenstein-Ernsttahl, das mir den Gewerbeschein ausgestellt hatte, ging
auf den Vorschlag ein. Später teilte man mir von dort mit,
dass
ich für mein Gewerbe, welches ich zeitweise auch schon in der
alten Bundesrepublik ausgeübt hatte, keine Meisterausbildung
brauche.
Bei der übergeordneten Behörde war man dagegen zu
arrogant um
auf meinen Vorschlag einzugehen. Von dort bekam ich eine
Gewerbeuntersagung sowie ein Bussgeldbescheid. Dagegen legte ich
Widerspruch ein und später musste ich klagen.
Im März 1991 wurde die Sache beim Verwaltungsgericht Chemnitz
verhandelt. Der Richter machte dem Beamtendumm klar, dass ich das
Gewerbe hätte ausüben dürfen, und
eine
Meisterausbildung nicht erfoderlich war, da die Tätigkeit
unter
das Minderhandwerk fällt.
Zur Erinnerung, die Termine sollten zwischen August 1990 und Ende
November 1990 abfotografiert werden. Das positive Urteil im Jahr 1991
kam daher zu spät. Ich war natürlich nicht in der
Lage 9
Monate lang 9 Mitarbeiter zu bezahlen, die kein Geld erwirtschaften
durften, und ich war natürlicih ebenfalls nicht in der Lage in
das
Unternehmen zu investieren. Ich war zwar juristischer Sieger, aber
wirtschaftlicher Verlierer, weil durch das Beamtendumm ruiniert. |
| JUNI |
29.06.2010 Ich hoffe, ihr habt heute in der ARD
den 90 Minuten Bericht über das Justizopfer "Harry
Wörz" angesehen. Ich finde es ist natürlich schlimm,
was man dem Justizopfer angetan hat, aber noch viel schlimmer ist es,
wie sich die Justiz hier lächerlich gemacht und selbst
demontiert hat. Ja, es ist schlimm, dass Harry Wörz 4 Jahre
unschuldig in Haft war, aber viel, viel schlimmer ist, dass diese
Justizmafia danach noch mehrfach gegen Harry Wörz juristisch
vorging. Dass es nach dem Wiederaufnahmeverfahren und der vorzeitigen
Haftentlassung noch zu einer Verhandlung kommen würde, war
klar. Aber es gab nicht nur eine Verhandlung, sondern Ablehnungen der
Wiederaufnahme. Dagegen Beschwerde, der stattgegeben wird.
Anschließend eine Verhandlung mit Freispruch. Dagegen
Revision der Staatsanwaltschaft, der der BGH stattgibt, und ziemlich
deutlich erklärt, man solle das Justizopfer erneut
verurteilen. Das Landgericht verhandelte dann erneut gegen Harry
Wörz. 2009 erklärt ein Richter nach 6
Monaten Verhandlung, dass Harry 1998 (nach nur 4) Verhandlungstagen
niemals hätte verurteilt werden dürfen. Die
Staatsanwaltschaft hat bei der dritten Verhandlung über 9
Jahre Haft gefordert. Das Verfahren endete mit einem erneuten
Freispruch, allerdings ist auch dieses Urteil nicht
rechtskräftig, da im Januar 2010 die
Staatsanwaltschaft erneut Revision eingelegt hat.
Man muss sich mal den psychischen Druck vorstellen, dem Harry
Wörz seit über 10 Jahren ausgesetzt ist. Es ist kaum
vorstellbar, wie dies ein Mensch unbeschadet überstehen soll.
Keine Haftentschädigung kann dies wieder gutmachen. |
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26.6.2010 Der Betreiber von www.FrankAnne.de
heißt weder Frank noch Anne. Ich hoffe, dass die Besucher der
Seite trotzdem erkennen, weshalb diese Seite www.FrankAnne.de genannt
wurde. Ich denke, dass die Person "Anne Frank" und der Staatsterror des
3. Reichs bekannt ist. Hier wird nicht über das 3. Reich
berichtet, um über die Zustände im 4. Reich
abzulenken, sondern genau das Gegenteil ist der Fall
Hier berichten wir über angebliche Missstände in
anderen Ländern nicht um über Missstände im
4 Reich abzulenken, sondern um vergleichbare Misstände im 4.
Reich aufzudecken.
Der Besucher erinnert sich sicherlich, dass "google" in 2010 China
verlassen hat. Google begründete dies mit der Zensur im Land.
Google ein Verfechter von Bürger- und Freiheitsrechten? Ich
glaube nicht nur google Street View bestätigt das Gegenteil.
Wennn Google tatsächlich kosequent Bürger- und
Freiheitsrechte schützen wollte oder würde, dann
müsste die herrschende Zensur im 4. Reich dazu
führen, dass google auch diese Republik verlässt.
Sie haben Zweifel?
Geben sie bei googel man das harmlose Wort "Justizopfer" ein. Dann
gehen sie auf die Seite 10. Dort finden Sie (heute 26.6.2010) folgende
Meldung:
"Aus Rechtsgründen hat Google 2 Ergebnis(se) von
dieser Seite entfernt. ..."
Auf Seite 20: "Aus
Rechtsgründen hat Google 4 Ergebnis(se) von dieser Seite
entfernt...."
Auf Seite 30: "Aus
Rechtsgründen hat Google 6 Ergebnis(se) von dieser Seite
entfernt..."
Noch so ein schlimmes Wort. Gibt man
am 26.6.2010 "Solarkritik" bei google ein, findet man an erster Stelle www.solarresearch.org.
Die Seite eines Solarkritikers. Bei yahoo
erscheint ebenfalls www.solarresearch.org.
Bei der Microsoft-Suchmachine "bing" wird weder www.Solarkritik.de noch
www.Solarresearch.org angeziegt. Dafür findet sich auf den
Seiten
1, 2, 3, 8 und 9, also auf 5 der ersten 10 Seiten den Hinweis: "Einige
Ergebnisse wurden entfernt". Dabei handelt es sich um einen
Link.
Wer vermutet, er würde dort Hinweise zum Grund der Entfernung
finden, dürfte sich verwundert die Augen reiben. Ich habe
keinen
Hinweis auf den Grund der Zensur gefunden.
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| 17.6.2010 Da habe ich gerade erst einen wichtigen
Hinweis zum Willkürstrafverfahren beim Amtsgericht Essen, das
am
18.6.2010 stattfinden sollte, veröffentlicht, da erfahre ich,
dass
ich das Willkürstrafverfahren bereits am 15.6.2010, ohne
jegliche
Verhandlung, gewonnen habe. Mehr dazu findet sich unter http://www.folterknast.de/mehr20100617-001.html
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| .MAI |
19.05.2010 - Und wieder hat die StasiSS
zugeschlagen. Wie berichtet wird, ist http://justiz.coolpage.biz
(zumindest im Moment) nicht mehr erreichbar. Ein Aufruf der Seite zeigt
"Site disabled per
Dortmund (Germany) police request!", als einzige Meldung
an. Der Seitenbetreiber teilt mit: "Mittlerweile
gab es wegen meiner Seite innerhalb der letzten ca. 5 Jahre weit
über 100 Strafanzeigen, Strafanträge,
Unterlassungsverfahren gegen mich. Diese waren alle
vollständig erfolglos bis auf den partitiellen Mord, der durch
den Zeitverbrauch meinerseits entstanden ist und mit dem man mich
bisher auch nicht fertig machen konnte abgesehen noch von den sinnlosen
und nutzlosen (rechtswidrigen und auch rechtswidrig
durchgeführten) Hausdurchsuchungen mit denen man mich offenbar
einschüchtern wollte, da man auch sehr lautstark dabei gegen
mich vorging. ..."
Manche glauben, es hätte 1990 eine Wiedervereinigung (Deutsche
Wiedervereinigung) gegeben. Dem wird von Politikern teilweise
wiedersprochen, da es keine Wiedervereinigung zweier Deutscher Staaten
gab, sondern lediglich einen Beitritt eines Deutschen Staates zum
anderen Deutschen Staat.
Doch anders als behauptet, ist anscheinend nicht die DDR der BRD
beigetreten, sondern die BRD der DDR und der STASI. Mit dem Wegfall der
Mauer hat sich nicht der angeblich "freiheitlich demokratische
Rechtsstaat" vegrößert, sondern das
Zuständigkeitsgebiet der STASI, welches nun
fast schon die Größe des
Zuständigkeitsgebiets der SS
erreicht hat. Aufgaben und Methoden von STASI und SS waren schon immer
ähnlich, daher spricht man nun auch von der Vereinigten
STASI-SS.
Dieser lesenswerte Artikel des Betreibers von http://justiz.coolpage.biz
wurde von mir auf www.FrankAnne.de übernommen. Entgegen dem
üblichen (notwendigem?) Gesülze, wird hier
ausdrücklich
erklärt, dass die hier geäußerten Meinung,
zwar nicht
von mir stammen, aber weitgehend geteilt werden. weiter.
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03.05.2010 -
Update/Interview mit Bruno Schillinger
Herr
Schillinger wurde im April 09 die Fortzahlung von Hartz IV gestoppt,
nachdem er erneut seine ARGE Breisgau-Hochschwarzwald erwischt hatte,
wie bereits zuvor beim belügen des Bundestages,
Entmündigung,
Stellensabotage, usw. Gleichzeitig wurde der Diabetiker von der
Krankenkasse abgemeldet und ihm so jede die medizinische Versorgung
verweigert. Die ARGE Geschäftsführerin und Direktion
der BA Freiburg
schickten ihn zweimal ohne jede Hilfe weg. Als er bei seinem dritten
Hilfeersuchen stundenlang warten musste und vor Hunger zusammenbrach,
erteilte ihm die BA Direktorin ein Hausverbot.
Lokale
Bundestagsabgeordnete der CDU, Grünen und SPD halfen ebenso
wenig wie
andere Behörden. Durch die Verhinderung der Diabetesbehandlung
hat er
nicht nur Augenschäden, sondern auch einen Nierenschaden
davongetragen.
Hilfe wird ebenso verweigert wie die Untersuchung der argen
Machenschaften in der ARGE. Die Misshandlung wird fortgesetzt.
Dieselben Personen die Herr Schillinger die Nahrung,
Diabetesbehandlung, Grundrechte, Arbeit, verweigert und beinahe sein
Leben beendet haben, entscheiden weiter über sein Leben.
F.
Herr Schillinger bekommen Sie jetzt wieder Unterstützung?
A.
Teilweise, Ende Dez. 09, nach über 8 Monaten gab es wieder
Hartz 4.Seit
dem 29.12.09 bin ich wieder krankenversichert. Das Geld reicht
für
Medikamente, Arztbesuche, Behandlungen nicht aus (Anm.
für Medikamente, Fahrtkosten sind je 14,36 €/Monat
erlaubt).
Anträge auf Unterstützung, auch als Darlehen damit
ich die Behandlung
aufnehmen kann, ruhen irgendwo. Auch die Nachzahlung fehlt weiter. Die
Krankenhauskosten für den Notfall treibt bereits ein
Inkassobüro bei
mir ein, weil ich nicht nachversichert wurde. mehr
|
| . |
3.05.2010 - FAKT berichtet erneut über
den Fall "Gerd Schramm",
der jetzt seit 20 Jahren wegen eines Hausbau gegen den Architekten
klagt. Bereits am 22.11.2004 berichtet FAKT über diesen Fall.
Bereits mehrfach gab es Urteile des Langerichts München-II,
die dann vom OLG gekippt wurden, und an das Landgericht zurück
verwiesen wurde.
| ................................................................................................................................................................................................... |
| "Wir
wohnen hier seit 20 Jahren in einer Ruine und haben keine Alternative." |
Jetzt hat das
OLG anscheinend die Hoffnung aufgegeben, dass das Landgericht
überhaupt in der Lage sein könnte diesen Fall
rechtmäßig zu behandeln. Jetzt will das
OLG die Sache lieber selbst entscheiden. Aber auch dort liegt der Fall
jetzt schon seit 4 Jahren.
Wie in vielen ähnlichen Fällen, hat die lange
Verfahrensdauer nicht nur viel Geld gekostet, sondern die
Kläger auch mürbe und krank gemacht.
| "20
Jahre vom Leben genommen! Und es ist immer noch nicht zu Ende. Wir
müssen immer noch bangen und warten." |
| ................................................................................................................................................................................................... |
FAKT-20041122 : FAKT-20060102
:
FAKT-20100503
:
Weitere Links
20001218 - Justizreform - Langsame Gerichte
|
| APRIL |
23.04.2010 Wieso darf Bruno Schillinger nicht
arbeiten?
Als Helmut Schmidt Bundeskanzler war soll er gesagt haben, wenn alle
Bürger das beantragen würden, was uns lt. Gesetz
zusteht,
dann wäre der Staat pleite. Inzwischen hat sich die Situation
drastisch geändert. Zwar hat sich das
Bruttosozialprodukt/Bruttoinlandsprodukt fast jedes Jahr
erhöht,
aber immer weniger Bürger provitieren davon.
Inzwischen kann der Bürger ruhig beantragen,
was ihm
gesetzlich zusteht, man wird es ihm dennoch immer öfters
verweigern.
Das sozialistische Magazin "Die rote Fahne" berichtet nun über
"Bruno Schillinger"aus Freiburg, dem von deutschen Behörden
seit
Jahren wirklich alles verweigert wird, was ihm gesetzlich zusteht. Kaum
ein Gesetz und Menschenrecht was dieses Beamtendumm nicht bricht. Eine
Gefährdung für die Gesundheit und das Leben
von Bruno
Schillinger wird von den Behörden ganz bewußt in
Kauf
genommen.
Auch in diesem Fall gilt, was bereits 1948 an einem Gartenzaun in
Bayern geschrieben stand:
"Oh Gott, schick uns das 5. Reich, denn das 4. ist dem 3. gleich!" mehr |
| . |
15.04.2010
Bohlen & Doyen-Pleite
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mitarbeiter
des Amtsgerichts Aurich
Aurich.
Die Insolvenz des
ostfriesischen Bauunternehmens Bohlen & Doyen Bau und Service
GmbH
aus dem Jahr 2007 zieht weitere Kreise. Nach Recherchen des
NDR-Magazins "Menschen und Schlagzeilen" hat die Staatsanwaltschaft
ihre Ermittlungen gegen einen Mitarbeiter des Amtsgerichts Aurich
erweitert.
Mittlerweile ermittelt die Zentralstelle
für Korruptionsstraftaten
in Osnabrück gegen den Rechtspfleger wegen
Korruptionsverdachts. Die
Staatsanwaltschaft in Aurich hatte bereits Anfang März
Untersuchungen
wegen des Verdachts der Rechtsbeugung gegen den Beamten eingeleitet.
Generalstaatsanwaltschaft beauftragt
Finanzermittler
Der
Rechtspfleger am Amtsgericht Aurich hatte dem vorläufigen
Insolvenzverwalter im Fall "Bohlen & Doyen", Uwe Kuhmann, eine
Vergütung von 14,5 Millionen Euro genehmigt. Nach Recherchen
des NDR
hätte das Gericht diese außergewöhnlich
hohe Summe offenbar gar nicht
bewilligen dürfen. In einem Gutachten kommt der Remagener
Insolvenzrechtler Prof. Hans Haarmeyer zu dem Ergebnis, dass der
Vergütungsantrag von Kuhmann "rechtswidrig,
irreführend und in sich
widersprüchlich" sei.
Das Amtsgericht Aurich hatte die
Vergütung
offenbar ohne tiefergehende Kontrollen genehmigt. "Bei einer so
außergewöhnlichen Entscheidung kann man Korruption
oder Vorteilsnahme
nicht ausschließen", sagte ein Sprecher der
Generalstaatsanwaltschaft
Oldenburg. Deshalb habe man die Ermittlungen an die
Korruptionsspezialisten in Osnabrück übergeben. Zudem
soll so vermieden
werden, dass der Eindruck von Befangenheit entsteht, wenn die
Staatsanwaltschaft Aurich gegen das Amtsgericht Aurich vorgeht. Sollte
sich der Korruptionsverdacht erhärten, werden die Ermittlungen
vermutlich gegen weitere Personen ausgeweitet.
Bremer Insolvenzverwalter in der
Kritik
Nach
der Insolvenz des Wiesmoorer Unternehmens Bohlen & Doyen Bau
und
Service GmbH im Jahr 2007 war der eingesetzte Bremer Insolvenzverwalter
Uwe Kuhmann in die Kritik geraten. Für seine knapp
dreimonatige
Tätigkeit hatte er rund 14,5 Millionen Euro als
Vergütung veranschlagt.
Den sechs Mitgliedern des Gläubigerausschusses, darunter der
ehemalige
Betriebsrat des Unternehmens, wurden jeweils mehr als 400.000 Euro
gezahlt. Insolvenzrechts-Experten bezweifeln, dass diese Summen
gerechtfertigt sind. Laut Prof. Haarmeyer handelt es sich dabei um die
höchsten Beträge, die jemals an einen
Gläubigerausschuss gezahlt worden
sind.
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Tags:
Vergütung, Amtsgericht
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Strafverfahren, Konkurs |
| FEBRUAR |
| 8.2.2010 Gelsenkirchen: Freieheitsberaubung,
Nötigung und Misshandlung im Folterknast
Gelsenkirchen. mehr |
| JANUAR |
| 27.1.2010
Schon wieder erhalten Deutsche im Ausland, diesesmal ein deutsches
Ehepaar in den USA, Asyl wegen politischer Verfolgung in
Deutschland. mehr |
| DEZEMBER |
| 21.12.2009
Gelsenkirchen- Wieder
Todesfall in einer Zelle. 36 jähriger leblos in
Polizeigewahrsam aufgefunden. |
| 09.12.2009
Justizministerium will Kampf gegen Kinderpornos verstärken.
Diese
Meldung passt wie die Faust auf das Auge. Erst das Strafverfahren gegen
einen Staatsanwalt wegen Besitz von Kinderpornos auf seinem Dienst- und
privatem-PC einstellen, und dann verkünden. man würde
den Kampf gegen
Kinderpornos verstärken. Vorher muss die Ministerin aber noch
dafür
sorgen, dass weitere Verfahren gegen Politiker und
Polizeipräsidenten
etc. eingestellt werden. |
| . |
| 18.12.2009 Video aus Fernsehsendung "VERA am
Mittag von "1977" online |
| . |
04.12.2009 Kinderpornos:
Staatsanwalt straffrei
Ein
Staatsanwalt aus Paderborn, bei dem 2002 Kinderpornos aus seinem
Dienst-PC und auf seinem Privat-PC gefunden wurden, kommt ohne Strafe
davon. Die Staatsanwaltschaft Detmold habe das Verfahren gegen den
Ermittler gegen Zahlung einer Geldauflage eingestellt. Das habe eine
Sprecherin des Landesjustizministeriums bestätigt. Der Mann
arbeite
weiter als Staatsanwalt.
FAZIT:
Die eine Krähe hackt
der anderen kein Auge aus. |
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03.12.2009
Es
gibt in den nächsten Tagen ein neues Projekt des
BdF-Beamtendumm-Förderverein. www.dieJustizkritiker.de
bzw.
www.die-Justizkritiker.de
lauten die Domainnamen. Dies wird auch zu Veränderungen auf
der Seite
www.FrankAnne.de führen, da manche Teile demnächst
unter den neuen
Seiten zu finden sein werden. |
| NOVEMBER. |
| 23.11.2009
Es
erfolgte inzwischen ein Umzug auf einen neuen (vorsichtshalber
ausländischen) Server. Daher funktioniert Folterknast.de
wieder. Recklinghausen-feiert.de, wurde dagegen aufgegeben, und der
Inhalt von Recklinghausen-feiert findet sich
jetzt hier. |
Hat
die Stasi-SS
zugeschlagen?
Im September 2009 gab es einen
Angriff auf verschiedene Internetseiten von mir. Nachts um 4 Uhr wurden
Schadprogramme auf dem Server installiert. Dies führte dazu,
das der
Zugriff auf die Seiten (.z.B. www.
Folterknast.de ...) gesperrt werden musste.
Bei
der Brisanz dieser Seiten ergibt sich sofort ein Verdacht. Wer
könnte
ein Interesse daran haben, dass die Seite(n) nicht
mehr erscheinen?
Es erscheint eleganter, die Seiten
so aus dem Internet zu verbannen, als ein Verbot auszusprechen.
Ich
habe inzwischen zwei neue Ausgaben der Seiten Folterknast.de
und Recklinghausen-feiert.de
installiert.
|
| .. |
| ...
|
...
|
...
16.7.2009
Berlin
Russischer
Präsident Medwedjew zum Mord an der Menschenrechtlerin
Estemirowa
|
"Sie hat die
Wahrheit gesagt,
Darin liegt ja
der Wert von
Menschenrechtlern, auch wenn dies für die Regierenden
unangenehm ist."
|
| ............................................................................................................................................................................................................... |
|
...
Anscheinend
sind die ach so
bösen, undemokratischen Russen manchmal in der Lage mehr
Wahrheiten
auszusprechen, als man dies von den angeblichen guten demokratischen
Deutschen je zu hören bekommt. Bürgerrechtler,
Justizkritiker,
Menschnenrechtler oder Systemkritiker, so was gibt es lt. deutscher
Politiker und Presse doch nur im Ausland, genauso wie politische
Gefangene.
Was im Ausland als
Bürgerrechtler, Justizkritiker, Menschenrechtler,
Systemkritiker und
politische Gefangene bezeichnet wird, verunglimpft man hier
als Querluant. (Dies gilt sogar
für Behördenmitarbeiter eines Finanzamts,
die sich weigerten
schwachsinnige Dienstanweisungen zu befolgen.)
|
Daher
bezeichnet man in Deutschland auch "Nichtwähler" als Politikverdrossene
und nicht als Politikerverdrossene.
Merkelantie
und Co. können von Medwedjew noch einiges lernen.
Aber
vielleicht bringen sie den Russen noch was bei. Z.B. dass man Kritiker
gar nicht umbringen muss. Das 4. Reich hat die Stasi und SS nicht nur
abgeschafft, sondern auch überflüssig gemacht. Statt
jemand gewaltsam
umzubringen, kann man Kritiker auch subtill in den Tod treiben, wie der Tod des Christian
Schäffer belegt. Und
diesbezüglich könnten die Russen wirklich von der
Bananen-Republik D. lernen
|
| .................................................................................................... |
.................................................................................................... |
...

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So die
bösen,
menschenverachtende, russischen Undemokraten haben also eine
Menschenrechtlerin unmgebracht, die mehr als nur ein T-Shirt mit der
Aufschrift "Prozessbeobachter" getragen hat. Ohne Frage, dieser Mord
ist nicht zu akzeptieren.
Aber man sollte sich mal
fragen, was die menschenverachtenden deutschen Undemokraten und
traditionellen Rechtsbeugern gemacht hätten,
was evtl. passier
wäre, wenn jemand weiterhin bei Prozessbeobachtungen obiges
T-Shirt
getragen hätte. Immerhin hat das Amtsgericht
Gelsenkirchen-Buer den
Vorsitzenden des BdF - Beamtendumm-Förderverein wegen diesem
T-Shirt gleich zweimal verhaften lassen.
Auch
die Staatsanwälin und der Staatsanwalt wurden gefragt. Die
willfähige
Staatsanwältin verlangte eine Geldstrafe von 150 DM. Der
Staatsanwalt
ausdrücklich einen Freispruch. mehr |
Übrigens hatte der Richter
die Verhaftung bereits
angekündigt, als er noch gar nicht wusste, was auf dem T-Shirt
stand.
Dies mussten ihm herbeigerufene Justizwachleute erst vorlesen.
Wie
sehr die deutsche Justizmafia die Öffentlichkeit scheut, sieht
man auch
an der krankenhausreifen Misshandlung
eines stark körperbhinderten Zuschauers durch Justizwachleute
des
Amtsgericht Recklinghausen, während einer Verhandlung gegen
den
Justizkritiker R. Hoffmann aus Recklinghausen. |
Ebenso
wird dies durch die "Geheimverhandlung" oder "Geisterverhandlung" des
Landgericht Wuppertal, gegen den Justizkritiker W. Korte aus Solingen
bestätigt. Das LG schickte ihm ein Säumnisurteil,
weil er angeblich zu
der Verhandlung im Saal J12SG nicht erschienen wäre.
Mindestens
10 Prozessbeobachter aus ganz Deutschland waren vergeblich angereist,
und können bestätigen, dass der Justizkritiker
anwesend war, es aber
gar keine Verhandlung gab. |
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